Mit dem Klimawandel und seinen Folgen beschäftigte sich am Mittwoch, den 24.02., das Kolloquium „Umweltforschung Baden-Württemberg“.
Eröffnet wurde das Kolloquium am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) durch die baden-württembergische Umweltministerin Tanja Gönner. Im Fokus stehen zwei Arten von Projekten: Einmal diejenigen, die durch Nachhaltigkeit und Energieeffizienz einen Beitrag zum Schutz des Klimas leisten können. Andererseits geht es aber auch darum, die Auswirkungen des Klimawandels zu erforschen, damit der Mensch sich den neuen Gegebenheiten so gut es geht anpassen kann.
Ein Forschungsschwerpunkt ist in diesem Zusammenhang die zunehmende Verbreitung bestimmter Tierarten wie der Zecke. Wenn Tiere wie die Zecke sich aufgrund des Klimawandels neue Lebensräume erschließen, dann gilt dies auch für die Krankheiten, die von ihnen übertragen werden können.
Quelle: Umweltministerium Baden-Württemberg


