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Das Robert Koch-Institut veröffentlicht eine neue Karte der FSME-Risikogebiete 2017

Newsletter 05/2017

Das Robert Koch-Institut hat in seinem diesjährigen Epidemiologischen Bulletin keine weiteren Kreise zu den bestehenden 146 hinzugefügt, obwohl die FSME-Fallzahlen 2016 im Vergleich zum Vorjahr um 59 Prozent gestiegen sind. Damit befinden sich die FSME-Risikogebiete weiterhin größtenteils in Bayern, Baden-Württemberg, Südhessen sowie im südöstlichen Thüringen. Zudem gibt es Risikogebiete in Mittelhessen (LK Marburg-Biedenkopf), Rheinland-Pfalz (LK Birkenfeld), im Saarland (Saar-Pfalz-Kreis) und in Sachsen (Vogtlandkreis). Forscher haben zudem im März erstmals nachgewiesen, dass nicht nur der Gemeine Holzbock, sondern auch die Auwaldzecke das FSME-Virus beim Stechen übertragen kann.