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Zeckenvorsorge: auch für Reiter wichtig

Ein langer Ausritt durch Wald und Flur ist für viele Reiter ein echter Glücksmoment. Doch Vorsicht ist geboten, denn in der Natur können Zecken lauern. Mit der richtigen Vorsorge können Reiter und Pferdebesitzer Zeckenstichen jedoch vorbeugen, sodass einer unbeschwerten Zeit mit den Vierbeinern nichts mehr im Wege steht.

Annica liebt lange Ausritte in die Natur.

Mit Pferden in der Natur?

Zeckenvorsorge nicht vergessen! Morgens ganz früh durch den Wald reiten und der Natur beim Aufwachen zusehen – für Instagram-Star Annica Hansen gibt es kaum etwas Schöneres. Bereits seit ihrem fünften Lebensjahr ist sie vom „Reit-Virus“ infiziert, besitzt inzwischen zwei eigene Pferde und betreibt eigene YouTube- und Instagram-Kanäle rund um das Thema Reiten. Da Annica mit den Pferden viel Zeit in der Natur verbringt und damit mitten im Zeckenrevier, achtet sie auf die richtige Zeckenvorsorge.

Reiterin sprüht sich ein.
Annica legt viel Wert auf Zeckenvorsorge.

Zecken können Krankheitserreger übertragen

Der Stich der kleinen Blutsauger ist zwar an sich nicht gefährlich, allerdings können sie gefährliche Krankheitserreger wie Frühsommer-Meningoenzephalitis-(FSME-)Viren und Borreliose-Bakterien übertragen. Daher gehört Zeckenvorsorge für Annica immer dazu. Eine FSME-Erkrankung kann schwere Folgen haben, man kann sich jedoch durch Impfen schützen. Um es gar nicht erst zu einem Zeckenstich kommen zu lassen, gibt es einige zusätzliche Vorsorgemaßnahmen. Zu diesen gehören unter anderem das Tragen langer, heller Kleidung, das Benutzen von insektenabweisenden Sprays, sogenannten Repellents, und das Absuchen des Körpers nach Zecken im Anschluss an einen Aufenthalt in der Natur. Auch Annica benutzt Repellents für sich und ihre Tiere und achtet darauf, sich nach jedem Aufenthalt im Grünen gründlich nach Zecken abzusuchen.

Mehr zum Thema Zecken und Zeckenvorsorge erfahren Sie unter www.zecken.de