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Triathlon-Training? An Zeckenvorsorge denken!

Ob Laufen, Radfahren oder Freiwasserschwimmen im See – Triathletin Thea Walter ist fast immer in Bewegung. Eines ist ihr dabei ganz besonders wichtig: Zeckenvorsorge! Denn Thea trainiert viel in der Natur und ist schon häufig auf Zecken gestoßen.

Wer sich draußen auspowert, sollte an Zeckenvorsorge denken!

Leidenschaft Triathlon

2011 entdeckte Thea ihre Begeisterung für Triathlon. Seitdem ist die Natur ihr zweites Zuhause, denn sie trainiert bis zu sechs Mal in der Woche und hält sich dabei meist im Freien auf – auch bei Regen und niedrigeren Temperaturen. Auf ihrem Blog Theatritralisch und ihrem Instragram-Kanal lässt Thea ihre Follower unter anderem an ihrem Trainingsalltag teilhaben. Dabei geht es nicht nur um intensives Training, auch Gesundheit und Vorsorgethemen sind für Thea wichtige Anliegen. An sonnigen Tagen achtet sie zum Beispiel stets auf Sonnenschutz, und auch Zeckenvorsorge gehört für sie unbedingt dazu, denn die Spinnentiere können gefährliche Krankheitserreger übertragen.

Diese Vorsorgemaßnahmen gegen Zecken sind beim Triathlon wichtig:

Zecken können überall lauern, wo es grün ist – im hohen Gras am Wegesrand, auf Grünflächen in Parks und sogar am Seeufer. Also dort, wo es auch viele Triathleten zum Training hinzieht. Die Blutsauger können hierzulande unter anderem die Viren der Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) übertragen. FSME ist nicht mit Medikamenten heilbar, man kann sich aber durch Impfen schützen. Thea lässt ihre Impfung regelmäßig auffrischen und beugt zusätzlich durch insektenabweisende Sprays vor. Außerdem sucht sie sich nach jedem Aufenthalt in der Natur gründlich nach Zecken ab. Wer Zecken den Zugang zur Haut erschweren möchte, sollte beim Sport auch auf lange Kleidung achten. So steht dem entspannten Triathlon-Training nichts mehr im Weg!

Mehr zum Thema Zecken und Zeckenvorsorge erfahren Sie unter www.zecken.de