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Gesellschaft für Virologie (GfV) rät: Spätestens im März zur FSME-Impfung

Impfungen sind bei Reisen in exotische Länder eine Selbstverständlichkeit ‑ dass es auch gefährliche Erreger vor der eigenen Haustür gibt, ist wenig bekannt. In bestimmten Regionen in Deutschland und in Europa besteht das Risiko, bei einem Zeckenstich mit dem FSME-Virus infiziert zu werden.

Foto: Andrè Hirtz / Pfizer

Eine Erkrankung an FSME kann zu Entzündungen der Hirnhaut und des Gehirns führen, bleibende Schäden hinterlassen und mit dem Tod enden. Für FSME gibt es keine medizinische Behandlung. Nur eine Impfung bietet einen Schutz. „Viele Menschen unterschätzen die Gefahr, die von Zecken ausgeht“, stellt Prof. Dr. phil. Franz X. Heinz, Vizepräsident der Gesellschaft für Virologie (GfV) fest. Deshalb rät die GfV Menschen, die sich in FSME-Risikogebieten aufhalten oder eine Reise dorthin planen und in der Natur aktiv sein möchten, sich noch Anfang März impfen zu lassen. Denn die Zecken sind vor allem in der warmen Jahreszeit, von Frühjahr bis Herbst, aktiv.

Weiter Informationen finden Sie hier.  Datenstand 11.03.2014