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Die größte Gefahr bei der Begegnung mit Zecken sind die von ihnen durch einen Stich übertragbaren Krankheitserreger. Dazu gehören auch Frühsommer-Meningoenzephalitis-(FSME-)Viren und Borreliose-Bakterien.

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Das warme Wetter lockt zur Abkühlung an Gewässer und dort können sich auch Zecken aufhalten.

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Angler verbringen viel Zeit in der Natur. Ein Zeckenstich kann da schnell passieren. Vorsorge gegen Zecken zu treffen ist wichtig, denn die Blutsauger können viele Krankheitserreger übertragen, darunter auch das Frühsommer-Meningoenzephalitis-(FSME-)Virus.

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Festivals, die meist irgendwo im Grünen stattfinden, ziehen viele Menschen an. Doch auch Zecken tummeln sich vor Ort, wie Festivalhelfer Mike Ruf zu berichten weiß.

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Von A wie Alpen, über M wie Montenegro, bis hin zu Z wie Zakopane, Polen – die Möglichkeiten für den Sommerurlaub sind vielfältig. Aber ganz egal wo die Reise in diesem Jahr hingeht, bei der Urlaubsplanung sollte auch an die eigene Gesundheit gedacht werden.

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Die Risikogebiete in Deutschland, in denen Zecken das FSME-Virus übertragen können, breiten sich gemäß Robert Koch-Institut (RKI) aus.

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Wenn Zecken stechen, kann das schwere gesundheitliche Folgen haben, zum Beispiel durch die Übertragung des FSME-Virus. Aber wie genau gelangt dieser eigentlich von der Zecke in den menschlichen Körper?

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Dass der Süden Deutschlands zum FSME-Gebiet gehört, ist weithin bekannt. Doch auch Teile Thüringens zählen dazu

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Die FSME ist in Europa weit verbreitet. Auch wenn die Datenlage nicht immer eindeutig ist, so lassen Forschungen des Europäischen Zentrums für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten darauf schließen, dass es in weit mehr als 20 Ländern FSME-Gebiete gibt.

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Mit einer Impfung kann der von Zecken übertragenen Infektionskrankheit Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) vorgebeugt werden. Doch nur jeder fünfte Schulanfänger in Thüringen ist gegen FSME geimpft.

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Die von Zecken übertragene Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) galt lange als rein süddeutsches Phänomen. 2014 hat das Robert Koch-Institut (RKI) mit dem Vogtlandkreis erstmals ein Gebiet in Sachsen zum FSME-Risikogebiet erklärt.

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FSME ist in Deutschland weiter auf dem Vormarsch. Bei einem Zeckenstich kann die Infektionskrankheit Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) übertragen werden. Die Zahl der FSME-Risikogebiete ist laut dem Robert Koch-Institut (RKI) auf 145 gestiegen.

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Bisher zählt Sachsen nicht zu den FSME-Risikogebieten in Deutschland. Das an das Bundesland angrenzende Tschechien gehört allerdings zu den Ländern, die in Europa die höchsten FSME-Fallzahlen aufweisen.