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Zecken

Blutgrätsche, Schwalbe, Pferdekuss – Fußballer können sich auf dem Platz schon mal ordentlich wehtun. Dabei gibt es auf dem Rasen noch eine Gefahr, die häufig unterschätzt wird: die Zecke! Exemplare dieser winzigen Spinnentiere können fiese Krankheitserreger übertragen.

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Seit Ende März ticken die Uhren wieder im Rhythmus des Sommers! Die Tage werden länger und machen Lust darauf, Zeit draußen im Grünen zu verbringen. Doch nicht nur wir Menschen freuen uns: Auch Zecken sind wieder eifrig auf der Suche nach frischem Blut.

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Schon Eduard Mörike schwärmte: „Frühling lässt sein blaues Band wieder flattern durch die Lüfte. Süße, wohlbekannte Düfte streifen ahnungsvoll das Land.“ Wir Menschen denken dabei an den Geruch feuchter Erde oder die ersten Blumen. Die Zecke aber wittert nur eins: Blut.

Zecken lieben weiche, gut durchblutete und dünne Hautstellen. Welche genau, das untersuchte eine bundesweite Studie. Das Ergebnis: Zecken können überallhin stechen. Zwei Körperstellen waren allerdings besonders beliebt.

Zecke am Kopf, Zecke am Hoden, Zecke am Bein – alles Stellen, an denen die kleinen Blutsauger schon entdeckt wurden. Denn Zecken lieben weiche, gut durchblutete und dünne Hautstellen besonders. Welche genau, das untersuchte eine bundesweite Studie. Das Ergebnis: Ein Zeckenstich kann an allen

Zeckenstich – was tun? Eine Frage, die nahezu auf jeden einmal zukommt. Auf der Suche nach Antworten stößt man mitunter auf die abenteuerlichsten Geheimtipps. Sie reichen vom Abbrennen der Zecke bis zum Beträufeln mit Öl. Doch solche Verfahren schaden mehr, als sie nutzen.

Zeckenschutz

Im August startet die Bundesliga. Damit verbunden ist heiteres Mitfiebern und munteres Phrasendreschen. Auch bei Zecken gibt es einige Weisheiten, die man immer wieder hört. Aber sind diese genauso wahr wie im Fußball?

Die Zecke macht - bis sie vollständig ausgewachsen ist - drei Phasen durch. Sie entwickelt sich von der Larve über die Nymphe zur erwachsenen Zecke. Dabei braucht sie für jeden Entwicklungsschritt eine Blutmahlzeit.

Die Zecke entwickelt sich von der Larve über die Nymphe zur erwachsenen Zecke.

Die Gefahr, dass der Hund nach einem Zeckenstich erkrankt, kann deutlich verringert werden. Wichtig hierfür: die Zecke rechtzeitig und vor allem korrekt entfernen.

Ab einer Temperatur von 7 °C werden Zecken aktiv. Auf hohen Grashalmen, im Unterholz und in den Büschen warten sie auf ihre nächste Mahlzeit. Dabei können Zecken gefährliche Krankheiten übertragen: in Deutschland vorwiegend die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) oder die Borreliose. Grund genug, um sich vor

Zeckenstich – was tun? Heißt es nicht Zeckenbiss? Warum habe ich gar nicht gemerkt, dass die Zecke zugestochen hat? Und wie funktioniert eigentlich eine Zeckenpinzette? Fragen, die nahezu auf jeden einmal zukommen. Auf der Suche nach Antworten stößt man mitunter auf die abenteuerlichsten Geheimtipps.