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Zecken

Schon Eduard Mörike schwärmte: „Frühling lässt sein blaues Band wieder flattern durch die Lüfte. Süße, wohlbekannte Düfte streifen ahnungsvoll das Land.“ Wir Menschen denken dabei an den Geruch feuchter Erde oder die ersten Blumen. Die Zecke aber wittert nur eins: Blut.

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Zeckenstich – was tun? Eine Frage, die nahezu auf jeden einmal zukommt. Auf der Suche nach Antworten stößt man mitunter auf die abenteuerlichsten Geheimtipps. Sie reichen vom Abbrennen der Zecke bis zum Beträufeln mit Öl. Doch solche Verfahren schaden mehr, als sie nutzen.

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Wissenschaft und Forschung

Zecken lieben weiche, gut durchblutete und dünne Hautstellen. Welche genau, das untersuchte eine bundesweite Studie. Das Ergebnis: Ein Zeckenstich kann an allen Körperteilen vorkommen. Zwei Körperstellen waren bei den Zecken allerdings besonders beliebt.

Zeckenschutz

Im August startet die Bundesliga. Damit verbunden ist heiteres Mitfiebern und munteres Phrasendreschen. Auch bei Zecken gibt es einige Weisheiten, die man immer wieder hört. Aber sind diese genauso wahr wie im Fußball?

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Zecken

Die Zecke macht - bis sie vollständig ausgewachsen ist - drei Phasen durch. Sie entwickelt sich von der Larve über die Nymphe zur erwachsenen Zecke. Dabei braucht sie für jeden Entwicklungsschritt eine Blutmahlzeit.

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Zeckenentfernung beim Tier

Die Gefahr, dass der Hund nach einem Zeckenstich erkrankt, kann deutlich verringert werden. Wichtig hierfür: die Zecke rechtzeitig und vor allem korrekt entfernen.

Zeckenentfernung

Ab einer Temperatur von 7 °C werden Zecken aktiv. Auf hohen Grashalmen, im Unterholz und in den Büschen warten sie auf ihre nächste Mahlzeit. Dabei können Zecken gefährliche Krankheiten übertragen: in Deutschland vorwiegend die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) oder die Borreliose. Grund genug, um sich vor einem Zeckenstich zu schützen. Auf Anti-Zecken-Mittel allein sollten Sie sich dabei jedoch nicht verlassen.